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NRW: Umgang mit der Omikron-Variante

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Ein Ministerschreiben aus NRW: Umgang mit der Omikron-Variante

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat ein Expertengespräch mit Elternvertreterinnen und -vertretern, Gewerkschaften und Trägern sowie mit den renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Dr. Folke Brinkmann, Prof. Dr. Tobias Tenenbaum sowie Prof. Dr. Martin Exner durchgeführt.
  • Die Expertinnen und Experten haben deutlich gemacht, dass schwere Verläufe bei Kindern durch eine Corona-Infektion die absolute Ausnahme darstellen. Die durch Einschränkungen verursachten Folgewirkungen wie Adipositas, seelische Erkrankungen und Suchtverhalten übersteigen die Risiken einer Corona-Infektion um ein Vielfaches.
  • Auch wenn das Infektionsgeschehen insbesondere bei Kindern derzeit erheblich rückläufig ist, wird es aufgrund von Personal-Ausfällen teilweise noch zu Einschränkungen oder auch vereinzelten Schließungen kommen. Dies ist leider unvermeidbar. Ich bitte daher ausdrücklich um Verständnis für die Leitungen und Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen, die durch die Pandemie vor kurzfristige, organisatorische Herausforderungen gestellt werden.

Neben den Beschäftigten in Gesundheit und Pflege, bei Polizei und Rettungskräften leisten gerade die Erzieherinnen und Erzieher, Kita-Lei-tungen und Kindertagespflegepersonen einen in dieser Zeit besonders belastenden Dienst an unserer Gesellschaft und für unsere Jüngsten.

Aus dem Ministerschreiben vom 21.02.2022

NRW: Umgang mit der Omikron-Variante

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